Glossar: Webdesign, SEO und Online-Marketing einfach erklärt

Fachbegriffe begegnen dir bei jedem Webprojekt, im Angebot, im Gespräch mit der Agentur oder im Monatsbericht. Hier erklären wir 110 Begriffe aus Webdesign, Technik, SEO, KI, Online-Marketing, Recht, Hosting und Druck, kurz und ohne Umschweife. Nutze die Suche oder spring direkt zu einem Thema.

Web-Glossar von PixelPartner aus Bonn

Webseiten und Webdesign

Begriffe rund um Aufbau, Gestaltung und Bedienung einer Webseite.

Above the Fold

Der Teil einer Webseite, den man sieht, ohne zu scrollen. Der Begriff stammt aus der Zeitung, wo die wichtigsten Schlagzeilen über dem Falz stehen. Auf einer Webseite gehören hierhin die Kernaussage, ein klarer nächster Schritt und alles, was Vertrauen schafft. Weil Bildschirme unterschiedlich groß sind, gibt es keine feste Linie. Auf dem Handy ist der Bereich deutlich kleiner als am Rechner.

Barrierefreiheit

Eine barrierefreie Webseite lässt sich auch mit Einschränkungen benutzen, etwa bei schlechtem Sehvermögen, nur mit der Tastatur oder mit einem Screenreader, der Inhalte vorliest. Dazu gehören ausreichende Kontraste, Alternativtexte für Bilder, eine saubere Überschriftenstruktur und gut erreichbare Bedienelemente. Was davon gesetzlich vorgeschrieben ist, regelt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.

Call to Action

Eine Handlungsaufforderung, meist als Button oder Link, zum Beispiel „Angebot anfordern“ oder „Jetzt anrufen“. Eine gute Call to Action sagt klar, was nach dem Klick passiert, und steht dort, wo der Besucher eine Entscheidung treffen kann. Zu viele davon auf einer Seite verwirren eher, als dass sie helfen.

CMS (Content-Management-System)

Ein Programm, mit dem du die Inhalte deiner Webseite ohne Programmierkenntnisse pflegst, also Texte änderst, Bilder austauschst oder neue Seiten anlegst. Das bekannteste CMS ist WordPress, daneben gibt es Systeme wie TYPO3 und Joomla oder Baukästen wie Wix. Ein CMS ist praktisch, braucht aber regelmäßige Updates.

Favicon

Das kleine Symbol, das im Browser-Tab, in Lesezeichen und bei Google neben dem Suchergebnis erscheint. Meist ist es eine stark vereinfachte Version des Logos. Klingt nach einer Kleinigkeit, sorgt aber dafür, dass deine Seite zwischen vielen offenen Tabs wiedererkannt wird.

Hero-Bereich

Der große erste Bereich einer Seite, oft mit Bild oder Video, Überschrift und Button. Er prägt den ersten Eindruck stärker als alles andere. Ein guter Hero-Bereich sagt in wenigen Sekunden, was angeboten wird und für wen.

Landingpage

Eine Seite, die für einen bestimmten Zweck gebaut ist, etwa als Ziel einer Werbeanzeige oder für ein einzelnes Angebot. Sie verzichtet auf Ablenkung und führt auf genau eine Handlung hin, zum Beispiel eine Anfrage. Wer Anzeigen schaltet, sollte nicht einfach auf die Startseite verlinken, sondern auf eine passende Landingpage.

Mockup

Eine realistische Vorschau, wie eine Webseite oder Drucksache später aussehen wird, oft dargestellt auf einem Handy, Laptop oder Flyer. Ein Mockup hilft, eine Gestaltung zu beurteilen, bevor sie umgesetzt wird. Anders als ein Wireframe zeigt es schon Farben, Bilder und Schriften.

Onepager

Eine Webseite, deren Inhalte komplett auf einer einzigen, langen Seite stehen. Die Navigation springt zu Abschnitten auf dieser Seite. Für kleine Angebote, Veranstaltungen oder den Start reicht das oft. Wer bei Google für mehrere Leistungen gefunden werden will, kommt mit eigenen Unterseiten meist weiter.

Relaunch

Die Neugestaltung oder der technische Neuaufbau einer bestehenden Webseite. Wichtig ist dabei, dass alte Adressen per 301-Weiterleitung auf die neuen zeigen, sonst gehen Platzierungen bei Google und Links von anderen Seiten verloren. Ein Relaunch ist auch eine gute Gelegenheit, Texte und Aufbau gründlich zu überarbeiten.

Responsive Design

Eine Gestaltung, die sich automatisch an die Bildschirmgröße anpasst, vom Smartphone über das Tablet bis zum großen Monitor. Inhalte werden umgeordnet, Schriften und Bilder skaliert, Menüs eingeklappt. Heute ist das Standard, und Google bewertet Seiten vor allem nach ihrer Handy-Version.

Statische Webseite

Eine Webseite, deren Seiten als fertige Dateien auf dem Server liegen und nicht bei jedem Aufruf aus einer Datenbank zusammengesetzt werden. Das macht sie sehr schnell und sicher, weil es kaum etwas gibt, das sich angreifen lässt. Der Nachteil: Inhalte ändert man nicht so bequem wie in einem CMS. Auch diese Seite hier ist statisch gebaut.

User Experience (UX)

Das Erlebnis, das jemand beim Benutzen einer Webseite hat: Findet er sich zurecht, lädt alles schnell, versteht er, was er tun soll? Gute UX merkt man kaum, schlechte sofort. Sie hängt eng mit Gestaltung, Texten und Technik zusammen und wirkt sich direkt auf Anfragen und Verkäufe aus.

Wireframe

Ein schematischer Entwurf einer Seite, der nur Aufbau und Anordnung zeigt, meist in Graustufen und ohne echte Bilder. Damit klärt man früh, welche Inhalte wohin gehören, bevor es um Farben und Schriften geht.

WordPress

Das weltweit am meisten genutzte CMS. WordPress ist kostenlos, flexibel und lässt sich mit Themes und Plugins erweitern. Gerade wegen seiner Verbreitung ist es ein beliebtes Ziel für Angriffe, regelmäßige Updates sind deshalb Pflicht.

Technik und Programmierung

Was hinter den Kulissen einer Webseite passiert.

301-Weiterleitung

Eine dauerhafte Umleitung von einer alten auf eine neue Adresse. Browser und Suchmaschinen landen automatisch auf der neuen Seite, und Google überträgt die Bewertung der alten Adresse weitgehend auf die neue. Bei jedem Relaunch oder Umzug ist sie das wichtigste Werkzeug, um Platzierungen zu halten.

404-Fehler

Die Meldung, wenn eine Seite nicht existiert, etwa weil sie gelöscht oder umbenannt wurde. Einzelne 404-Fehler sind normal. Viele davon auf Adressen, die früher Besucher oder Links hatten, kosten aber Sichtbarkeit. Eine gute 404-Seite bringt den Besucher mit passenden Links zurück auf die richtige Spur.

API (Schnittstelle)

Eine festgelegte Schnittstelle, über die zwei Programme Daten austauschen. So kann eine Webseite zum Beispiel freie Termine aus einem Kalender anzeigen oder Anfragen direkt in ein CRM schreiben. Häufig ist von REST-APIs die Rede, die über ganz normale Web-Adressen angesprochen werden.

Backend und Frontend

Das Frontend ist alles, was Besucher sehen und bedienen. Das Backend ist der Teil im Hintergrund, in dem Daten verarbeitet und Inhalte gepflegt werden, etwa der Verwaltungsbereich eines CMS. Entwickler spezialisieren sich oft auf eine der beiden Seiten.

Cache

Ein Zwischenspeicher, der fertige Inhalte bereithält, damit sie nicht jedes Mal neu erzeugt oder geladen werden müssen. Der Browser speichert zum Beispiel Bilder und Schriften, damit die nächste Seite schneller erscheint. Wenn eine Änderung nicht sichtbar ist, liegt es oft am Cache.

CSS

Cascading Style Sheets, die Sprache für das Aussehen einer Webseite. CSS legt Farben, Schriften, Abstände und die Anordnung auf unterschiedlichen Bildschirmgrößen fest. Ohne CSS wäre eine Webseite nur unformatierter Text.

.htaccess

Eine Steuerdatei für den weit verbreiteten Apache-Webserver. Darin stehen zum Beispiel Weiterleitungen, Regeln für die Verschlüsselung, Zugriffssperren und Einstellungen für den Cache. Ein Tippfehler darin kann die ganze Seite lahmlegen, deshalb ändert man sie mit Vorsicht.

HTML

Die Auszeichnungssprache, aus der jede Webseite besteht. HTML beschreibt, was ein Inhalt ist: Überschrift, Absatz, Liste, Bild oder Link. Sauberes HTML hilft Suchmaschinen und Screenreadern, eine Seite richtig zu verstehen.

JavaScript

Die Programmiersprache, die im Browser läuft und Webseiten interaktiv macht, etwa bei Menüs, Formularen oder Filterfunktionen. Zu viel JavaScript macht Seiten langsam. Gute Seiten setzen es gezielt dort ein, wo es einen echten Nutzen bringt.

Ladezeit

Die Zeit, bis eine Seite sichtbar und benutzbar ist. Schon wenige Sekunden Wartezeit lassen viele Besucher abspringen, vor allem unterwegs auf dem Handy. Große Bilder, viele Plugins und langsames Hosting sind die häufigsten Bremsen. Google misst das unter anderem mit den Core Web Vitals.

Lazy Loading

Bilder und Videos werden erst geladen, wenn sie in den sichtbaren Bereich kommen. Dadurch erscheint der obere Teil einer Seite schneller, und Besucher, die nicht bis unten scrollen, laden unnötige Daten gar nicht erst.

PHP

Eine Programmiersprache, die auf dem Server läuft. Sie erzeugt Seiten dynamisch, verarbeitet Formulare oder spricht Datenbanken an. WordPress ist zum Beispiel in PHP geschrieben. Auch Kontaktformulare auf statischen Seiten nutzen oft ein kleines PHP-Skript.

Plugin

Eine Erweiterung, die einem System wie WordPress zusätzliche Funktionen gibt, etwa ein Kontaktformular, einen Shop oder mehrere Sprachen. Jedes Plugin muss aktuell gehalten werden. Veraltete Plugins gehören zu den häufigsten Einfallstoren für Angriffe.

SSL/TLS-Zertifikat

Ein Zertifikat, das die Verbindung zwischen Browser und Webseite verschlüsselt. Erkennbar ist das an „https://“ und dem Schloss in der Adresszeile. Ohne Zertifikat warnen Browser vor der Seite, und Formulare wären unsicher. Heute ist es Pflicht und oft kostenlos zu haben.

Staging (Testumgebung)

Eine Kopie der Webseite, auf der Änderungen ausprobiert werden, bevor sie live gehen. So lassen sich neue Funktionen in Ruhe ansehen, und Fehler landen nicht bei echten Besuchern.

WebP

Ein modernes Bildformat, das bei gleicher Qualität deutlich kleinere Dateien erzeugt als JPG oder PNG. Kleinere Bilder bedeuten kürzere Ladezeiten. Alle aktuellen Browser können WebP darstellen.

SEO und Google

Wie Suchmaschinen funktionieren und was sie bewerten. Wie wir das in der Praxis angehen, steht bei unserer Suchmaschinenoptimierung für Bonn.

Alt-Text

Ein kurzer Beschreibungstext für ein Bild im Quelltext. Screenreader lesen ihn vor, und Suchmaschinen erfahren dadurch, was auf dem Bild zu sehen ist. Ein guter Alt-Text beschreibt das Bild sachlich, statt Suchbegriffe aneinanderzureihen.

Ankertext

Der sichtbare, klickbare Text eines Links. Er verrät Besuchern und Suchmaschinen, was sie auf der Zielseite erwartet. „Hier klicken“ sagt wenig, „Preise für Webseiten“ sagt viel. Auch bei Backlinks von anderen Seiten spielt der Ankertext eine Rolle.

Canonical-Tag

Ein Hinweis im Quelltext, welche Adresse die maßgebliche Version einer Seite ist. Er hilft, wenn derselbe Inhalt unter mehreren Adressen erreichbar ist, zum Beispiel mit und ohne Parameter. So verteilt Google seine Bewertung nicht auf mehrere Kopien. Siehe auch Duplicate Content.

Core Web Vitals

Drei Messwerte, mit denen Google die Nutzererfahrung beim Laden einer Seite bewertet: wie schnell der größte Inhalt erscheint (LCP), wie schnell die Seite auf Eingaben reagiert (INP) und wie stark sich Inhalte beim Laden verschieben (CLS). Sie fließen ins Ranking ein und lassen sich mit PageSpeed Insights prüfen.

Crawler

Ein Programm, das automatisch Webseiten aufruft und ihre Inhalte einsammelt. Der bekannteste ist der Googlebot. Was ein Crawler nicht erreichen kann, etwa weil es per robots.txt gesperrt ist, kann auch nicht in den Suchergebnissen erscheinen.

Duplicate Content

Gleiche oder sehr ähnliche Inhalte unter mehreren Adressen, auf der eigenen Seite oder auf fremden. Google zeigt dann meist nur eine Version und weiß im Zweifel nicht, welche. Typische Ursachen sind kopierte Texte, Druckversionen oder Adressen mit und ohne www.

E-E-A-T

Steht für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness, also Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauen. Google nutzt diese Kriterien, um die Qualität von Inhalten einzuschätzen. Konkret hilft es, wenn erkennbar ist, wer hinter einer Seite steht, worauf sich Aussagen stützen und dass andere den Anbieter empfehlen.

Google Search Console

Ein kostenloses Werkzeug von Google, das zeigt, für welche Suchbegriffe deine Seite erscheint, wie oft sie angeklickt wird und ob es technische Probleme gibt. Dort reichst du auch deine Sitemap ein. Für jede Webseite, die gefunden werden soll, gehört die Search Console dazu.

Indexierung

Die Aufnahme einer Seite in den Suchindex, also das Verzeichnis, aus dem Google seine Ergebnisse zieht. Erst eine indexierte Seite kann gefunden werden. Ob eine Seite im Index ist, siehst du in der Search Console.

Interne Verlinkung

Links zwischen den Seiten deiner eigenen Webseite. Sie helfen Besuchern beim Weiterlesen und zeigen Google, welche Seiten wichtig sind und wie sie thematisch zusammenhängen. Seiten, auf die intern kein Link zeigt, werden oft schlechter gefunden.

Keyword

Ein Suchbegriff, den Menschen bei Google eingeben, etwa „Webdesign Bonn“. Bei der Keyword-Recherche findet man heraus, welche Begriffe die eigene Zielgruppe verwendet und wie oft danach gesucht wird. Texte sollten die passenden Begriffe enthalten, aber für Menschen geschrieben bleiben.

Local Pack

Die Kartenansicht mit meist drei Betrieben, die Google bei Suchen mit Ortsbezug über den normalen Ergebnissen zeigt. Wer dort erscheint, bekommt viele Anrufe und Wegbeschreibungen. Entscheidend sind vor allem das Google-Unternehmensprofil, Bewertungen und die Entfernung zum Suchenden.

Longtail-Keyword

Ein längerer, sehr konkreter Suchbegriff wie „Webseite für Physiotherapiepraxis in Bonn erstellen lassen“. Einzeln wird danach selten gesucht, dafür ist die Absicht klar und der Wettbewerb kleiner. In der Summe bringen viele solcher Begriffe oft mehr Besucher als ein einzelner, heiß umkämpfter.

Meta-Description

Ein kurzer Beschreibungstext im Quelltext, den Google oft als Vorschautext unter dem Suchergebnis anzeigt. Für das Ranking spielt sie kaum eine Rolle, dafür umso mehr dafür, ob jemand klickt. Eine gute Meta-Description sagt in rund 150 Zeichen, was den Leser erwartet.

Noindex

Eine Anweisung an Suchmaschinen, eine Seite nicht in den Index aufzunehmen. Sinnvoll ist das für Danke-Seiten oder interne Bereiche. Damit Google die Anweisung überhaupt sieht, darf die Seite nicht gleichzeitig per robots.txt gesperrt sein.

Offpage-SEO

Alles, was außerhalb der eigenen Seite die Sichtbarkeit beeinflusst, vor allem Backlinks, Erwähnungen und Bewertungen. Offpage-Signale zeigen Google, dass andere deine Seite für relevant halten.

Onpage-SEO

Alle Maßnahmen auf der eigenen Webseite: Texte, Überschriften, Title-Tags, interne Links, Ladezeit und technische Sauberkeit. Onpage-SEO ist die Grundlage, auf der alles andere aufbaut.

PageSpeed Insights

Ein kostenloses Prüfwerkzeug von Google, das Ladezeit und technische Qualität einer Seite für Handy und Desktop bewertet. Es zeigt die Core Web Vitals und konkrete Verbesserungsvorschläge. Die Punktzahl ist ein guter Anhaltspunkt, aber kein Selbstzweck.

robots.txt

Eine kleine Textdatei im Hauptverzeichnis, die Crawlern sagt, welche Bereiche sie aufrufen dürfen. Sie ist eine Bitte, keine Sperre: Seriöse Suchmaschinen halten sich daran, böswillige Bots nicht. Eine falsche Zeile darin kann eine ganze Webseite aus Google verschwinden lassen.

SERP

Search Engine Results Page, also die Ergebnisseite einer Suchmaschine. Sie besteht längst nicht mehr nur aus zehn Links, sondern enthält Anzeigen, Karten, Bilder, Fragen und inzwischen auch KI-Zusammenfassungen.

Strukturierte Daten

Maschinenlesbare Zusatzinformationen im Quelltext, meist nach dem Standard von Schema.org. Damit sagst du Suchmaschinen und KI-Systemen ausdrücklich, dass es sich zum Beispiel um ein Unternehmen mit Adresse, eine Veranstaltung oder ein Produkt handelt. Daraus können erweiterte Suchergebnisse entstehen.

Suchintention

Das, was jemand mit einer Suche eigentlich erreichen will: etwas wissen, etwas kaufen oder eine bestimmte Seite finden. Eine Seite rankt nur dann gut, wenn sie zur Absicht hinter dem Suchbegriff passt. Wer „Webseite Kosten“ sucht, will Preise sehen und keinen Aufsatz über Webdesign.

Title-Tag

Der Seitentitel im Quelltext, der als blaue Überschrift im Suchergebnis und im Browser-Tab erscheint. Er gehört zu den wichtigsten Signalen für Google und entscheidet mit darüber, ob jemand klickt. Er sollte den wichtigsten Suchbegriff enthalten und nicht zu lang sein.

XML-Sitemap

Eine Datei, die alle wichtigen Adressen einer Webseite für Suchmaschinen auflistet. Sie hilft vor allem neuen oder großen Seiten, schneller und vollständig erfasst zu werden. Eingereicht wird sie in der Google Search Console.

GEO und KI

Sichtbar in ChatGPT, Perplexity und den KI-Antworten von Google. Wie wir das umsetzen, steht auf der Seite zu unserer GEO-Optimierung.

ChatGPT

Ein KI-Assistent des US-Unternehmens OpenAI, der Fragen in natürlicher Sprache beantwortet und Texte schreibt. Mit seiner Suchfunktion durchsucht er auch das aktuelle Netz und nennt dabei Quellen. Für viele Menschen ist er inzwischen eine Alternative zur klassischen Suchmaschine.

Entität

Ein eindeutig bestimmbares Ding, über das Suchmaschinen und KI-Systeme Wissen sammeln, etwa eine Person, ein Ort oder ein Unternehmen. Je klarer und einheitlicher die Angaben zu deinem Betrieb im Netz sind, desto sicherer erkennt eine KI ihn als eigene Entität und ordnet ihn richtig ein.

GEO (Generative Engine Optimization)

Die Optimierung dafür, in den Antworten von KI-Systemen genannt zu werden, also bei ChatGPT, Perplexity, Gemini oder den KI-Übersichten von Google. GEO baut auf guter Suchmaschinenoptimierung auf und ergänzt sie um klare, zitierfähige Inhalte, strukturierte Daten und einheitliche Angaben im ganzen Netz.

Halluzination

Wenn ein KI-System etwas Falsches mit großer Überzeugung behauptet, zum Beispiel eine erfundene Telefonnummer oder falsche Öffnungszeiten. Das passiert vor allem dann, wenn es zu einem Thema wenige oder widersprüchliche Informationen gibt. Klare, einheitliche Angaben über deinen Betrieb verringern dieses Risiko.

KI-Crawler

Crawler von KI-Anbietern, die Inhalte für das Training von Sprachmodellen oder für die Live-Suche einsammeln, etwa GPTBot und OAI-SearchBot von OpenAI oder PerplexityBot. Über die robots.txt lässt sich steuern, welche davon eine Seite lesen dürfen. Wer alle aussperrt, taucht in KI-Antworten seltener auf.

KI-Übersicht

Eine von Google per KI geschriebene Zusammenfassung, die bei vielen Suchen über den normalen Ergebnissen erscheint, im Englischen AI Overview genannt. Sie nennt Quellen, die man anklicken kann. Für Webseiten heißt das: Wer dort zitiert wird, gewinnt Sichtbarkeit, alle anderen bekommen tendenziell weniger Klicks.

Large Language Model (LLM)

Ein großes Sprachmodell, das mit riesigen Textmengen trainiert wurde und daraus gelernt hat, Sprache zu verstehen und zu erzeugen. ChatGPT, Gemini und Claude beruhen auf solchen Modellen. Ihr Wissen hat einen Stichtag, deshalb ergänzen viele Assistenten es durch eine Live-Suche im Netz.

llms.txt

Ein noch junger Vorschlag für eine Textdatei im Hauptverzeichnis, die KI-Systemen in knapper Form erklärt, worum es auf einer Webseite geht und welche Seiten wichtig sind. Ob und wie stark die großen Anbieter sie nutzen, ist noch offen. Weil der Aufwand klein ist, lohnt sie sich trotzdem. Auch diese Seite hat eine.

Perplexity

Eine KI-Suchmaschine, die Fragen mit einer zusammengefassten Antwort beantwortet und dabei die verwendeten Quellen offen nennt. Wer dort als Quelle auftaucht, bekommt Besucher, die schon gut informiert sind.

Prompt

Die Eingabe oder Frage, die man einem KI-System stellt. Je genauer der Prompt, desto brauchbarer die Antwort. Für GEO ist interessant, welche Fragen deine Kunden stellen, denn genau darauf sollte deine Seite Antworten liefern.

Zero-Click-Suche

Eine Suche, bei der niemand mehr auf eine Webseite klickt, weil die Antwort schon auf der Ergebnisseite steht, etwa im Featured Snippet oder in einer KI-Übersicht. Für Betriebe heißt das: Name, Telefonnummer und Kernaussage müssen auch dort richtig erscheinen.

Online-Marketing und Werbung

Werbung, Messung und Kanäle jenseits der normalen Suche. Wie wir das angehen, steht beim Online-Marketing für Betriebe.

A/B-Test

Zwei Varianten einer Seite, Anzeige oder E-Mail werden parallel verschiedenen Besuchern gezeigt, um zu messen, welche besser funktioniert. So entscheidet man über Überschriften, Bilder oder Buttons anhand von Zahlen statt nach Bauchgefühl. Für belastbare Ergebnisse braucht es genug Besucher.

Absprungrate

Der Anteil der Besuche, bei denen jemand eine Seite ohne weitere Aktion wieder verlässt. In Google Analytics 4 steht stattdessen vor allem die Interaktionsrate im Vordergrund, also der Anteil der Besuche mit echter Beschäftigung. Eine hohe Absprungrate ist nicht immer schlecht, etwa wenn der Besucher die Telefonnummer gefunden und angerufen hat.

Content-Marketing

Kunden über nützliche Inhalte gewinnen statt über klassische Werbung, etwa mit Ratgebertexten, Anleitungen, Videos oder Checklisten. Gute Inhalte beantworten echte Fragen, werden bei Google gefunden und zeigen, dass ein Anbieter sich auskennt. Der Effekt baut sich langsam auf, hält dafür lange.

Conversion

Die gewünschte Handlung eines Besuchers, zum Beispiel eine Anfrage, ein Anruf, ein Kauf oder die Anmeldung zum Newsletter. Die Conversion-Rate gibt an, wie viel Prozent der Besucher diese Handlung ausführen. Sie sagt oft mehr als die reine Besucherzahl.

CPC (Cost per Click)

Der Preis, den du bei Werbeanzeigen pro Klick bezahlst. Bei Google Ads entsteht er in einer Auktion und hängt vom Wettbewerb um einen Suchbegriff und von der Qualität deiner Anzeige ab. In manchen Branchen kostet ein Klick wenige Cent, in anderen mehrere Euro.

Double-Opt-in

Ein Bestätigungsverfahren bei Newsletter-Anmeldungen: Nach dem Eintragen bekommt die Person eine E-Mail mit einem Link, den sie anklicken muss. Erst dann ist die Anmeldung gültig. In Deutschland ist das der übliche Weg, um eine Einwilligung nachweisen zu können.

Google Analytics 4

Das Statistikwerkzeug von Google, das zeigt, woher Besucher kommen, welche Seiten sie aufrufen und welche Ziele sie erreichen. In Deutschland darf es nur mit Einwilligung der Besucher laden, deshalb braucht es einen Cookie-Banner.

Google-Unternehmensprofil

Der kostenlose Eintrag deines Betriebs bei Google, der in der Suche und bei Google Maps erscheint, mit Adresse, Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen. Früher hieß er Google My Business. Für lokale Betriebe ist er einer der wichtigsten Hebel, um im Local Pack aufzutauchen.

KPI

Key Performance Indicator, also eine Kennzahl, an der man den Erfolg misst, zum Beispiel Anfragen pro Monat, Kosten pro Anfrage oder Umsatz aus dem Onlineshop. Gute KPIs hängen direkt mit dem Geschäftsziel zusammen. Reichweite und Likes allein sagen wenig darüber, ob sich etwas rechnet.

Remarketing

Werbung, die gezielt Menschen gezeigt wird, die schon einmal auf deiner Webseite waren. So erinnerst du Interessenten, die noch nicht angefragt haben. Weil dafür Daten über Besucher gespeichert werden, ist eine Einwilligung nötig.

SEA

Search Engine Advertising, also bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen, vor allem über Google Ads. SEA und SEO ergänzen sich: Anzeigen wirken sofort, die Suchmaschinenoptimierung bringt langfristig Besucher ohne Klickkosten.

Social Media Marketing

Werbung und Kommunikation über soziale Netzwerke wie Instagram, Facebook, LinkedIn oder TikTok. Dazu gehören eigene Beiträge genauso wie bezahlte Anzeigen. Welcher Kanal sich lohnt, hängt davon ab, wo deine Kunden unterwegs sind.

UTM-Parameter

Kleine Zusätze an einer Adresse, mit denen man in der Statistik sieht, aus welcher Kampagne ein Besucher kommt, etwa aus einem bestimmten Newsletter oder über einen QR-Code auf einem Flyer. So lässt sich messen, welche Maßnahme tatsächlich Besucher bringt.

Recht und Datenschutz

Rechtliche Begriffe, die bei jeder geschäftlichen Webseite eine Rolle spielen. Wir erklären sie aus Sicht der Praxis. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Abmahnung

Eine Aufforderung, einen Rechtsverstoß künftig zu unterlassen, meist verbunden mit einer Unterlassungserklärung und Kosten. Bei Webseiten geht es häufig um fehlende Pflichtangaben, Datenschutzfehler oder Bilder ohne Lizenz. Viele Abmahnungen lassen sich mit etwas Sorgfalt von vornherein vermeiden.

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

Ein Vertrag mit Dienstleistern, die in deinem Auftrag personenbezogene Daten verarbeiten, etwa dein Hosting-Anbieter oder ein Newsletter-Dienst. Die DSGVO schreibt ihn vor. Die meisten großen Anbieter stellen ihn im Kundenbereich zum Abschluss bereit.

Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)

Ein Gesetz, das seit dem 28. Juni 2025 bestimmte Produkte und Dienstleistungen verpflichtet, barrierefrei zu sein, darunter viele Onlineshops und Buchungsmöglichkeiten für Verbraucher. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen. Ob eine Webseite betroffen ist, hängt vom Angebot ab und sollte im Einzelfall geprüft werden.

Bildrechte

Wer ein Foto oder eine Grafik auf seiner Webseite zeigt, braucht dafür das Nutzungsrecht. Bilder aus der Google-Bildersuche einfach zu übernehmen, ist einer der häufigsten Gründe für eine Abmahnung. Sicher sind eigene Fotos, gekaufte Lizenzen aus Bilddatenbanken oder Bilder mit freier Lizenz, deren Bedingungen eingehalten werden.

Datenschutzerklärung

Eine Pflichtseite, die Besuchern erklärt, welche personenbezogenen Daten auf der Webseite verarbeitet werden, wozu, auf welcher Rechtsgrundlage und welche Rechte sie haben. Sie muss zu den tatsächlich eingesetzten Diensten passen. Ein kopierter Mustertext, der andere Werkzeuge beschreibt, hilft im Ernstfall wenig.

DSGVO

Die Datenschutz-Grundverordnung der EU. Sie regelt, wie Unternehmen mit personenbezogenen Daten umgehen dürfen, also mit allem, was sich einer Person zuordnen lässt, bis hin zur IP-Adresse. Bei Webseiten betrifft das vor allem Formulare, Statistik, eingebundene Dienste und den Newsletter.

Impressumspflicht

Geschäftsmäßige Webseiten brauchen in Deutschland ein Impressum, also Angaben dazu, wer hinter der Seite steht und wie man ihn erreicht. Geregelt ist das in § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes (DDG), das 2024 das Telemediengesetz abgelöst hat. Das Impressum muss von jeder Seite aus leicht zu finden sein.

TDDDG

Das Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz, früher TTDSG. Es regelt unter anderem, wann für Cookies und ähnliche Techniken eine Einwilligung nötig ist. Daraus ergibt sich die Pflicht für einen Cookie-Banner, sobald nicht unbedingt erforderliche Dienste laden.

Domain, Hosting und E-Mail

Die Infrastruktur hinter Webseite und Postfach.

DKIM

Ein Verfahren, bei dem ausgehende E-Mails digital signiert werden. Der Empfänger prüft die Signatur mit einem öffentlichen Schlüssel aus dem DNS und weiß so, dass die Mail wirklich von deiner Domain stammt und unterwegs nicht verändert wurde. Zusammen mit SPF und DMARC schützt das vor gefälschten Absendern.

DMARC

Eine Regel im DNS, die festlegt, was mit E-Mails passieren soll, die angeblich von deiner Domain kommen, aber die Prüfung über SPF oder DKIM nicht bestehen: zustellen, in den Spam verschieben oder ablehnen. Eine strenge Regel schützt vor Betrügern, kann bei falscher Einrichtung aber auch eigene Mails blockieren, etwa die aus einem Kontaktformular.

DNS

Das Domain Name System, eine Art Telefonbuch des Internets. Es übersetzt Domainnamen in die Adressen der Server und legt fest, wohin E-Mails zugestellt werden. Änderungen am DNS brauchen manchmal einige Stunden, bis sie überall ankommen.

Domain

Die Adresse deiner Webseite, etwa pixelpartner.de. Sie besteht aus dem eigentlichen Namen und der Endung, der Top-Level-Domain. Eine gute Domain ist kurz, leicht zu merken und am Telefon gut zu buchstabieren. Wichtig: Sie sollte auf deinen Namen oder deine Firma registriert sein und nicht auf die Agentur.

Hosting (Webspace)

Der Speicherplatz und die Server, auf denen deine Webseite liegt und von denen sie an Besucher ausgeliefert wird. Gutes Hosting ist schnell, sicher, erstellt regelmäßig Sicherungen und steht bei einer Seite für Kunden in Deutschland idealerweise in Deutschland oder der EU.

MX-Eintrag

Ein Eintrag im DNS, der festlegt, welcher Server die E-Mails für eine Domain annimmt. Wer seinen E-Mail-Anbieter wechselt, muss die MX-Einträge anpassen, sonst landen Mails weiter beim alten Anbieter oder gar nicht.

SPF

Sender Policy Framework, ein Eintrag im DNS, der festlegt, welche Server E-Mails im Namen deiner Domain verschicken dürfen. Fehlt er oder ist er falsch, landen Mails leichter im Spam oder werden abgelehnt. Das betrifft auch automatische Mails, etwa aus dem Kontaktformular der Webseite.

Subdomain

Ein Zusatz vor der eigentlichen Domain, etwa shop.beispiel.de oder blog.beispiel.de. Subdomains eignen sich für eigenständige Bereiche. Google behandelt sie teilweise wie eigene Seiten, deshalb gehören Inhalte, die zur Hauptseite beitragen sollen, meist besser in ein Unterverzeichnis.

TLD (Top-Level-Domain)

Die Endung einer Domain, etwa .de, .com oder .bonn. Für Betriebe, die sich an Kunden in Deutschland richten, ist .de die naheliegende Wahl, weil sie hier am bekanntesten ist und Vertrauen schafft.

Print und Gestaltung

Fachbegriffe aus Grafikdesign und Druck. Wie wir Drucksachen gestalten, steht beim Printdesign für Logo, Flyer und Co.

Anschnitt

Ein Rand von meist zwei bis drei Millimetern, um den Bilder und Hintergrundfarben über das spätere Endformat hinausgehen. Beim Zuschneiden gibt es immer kleine Toleranzen, und ohne Anschnitt entstehen dann weiße Blitzer am Rand. Das genaue Maß gibt die Druckerei vor.

CMYK und RGB

Zwei Farbräume. RGB mischt Farben aus rotem, grünem und blauem Licht und ist für Bildschirme gedacht. CMYK steht für Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, die vier Druckfarben. Leuchtende Bildschirmfarben lassen sich im Druck nicht immer genau treffen, deshalb werden Druckdaten in CMYK angelegt und Farben vorher geprüft.

Corporate Design

Das einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens, also Logo, Farben, Schriften, Bildsprache und Gestaltungsregeln. Es sorgt dafür, dass Webseite, Visitenkarte, Fahrzeugbeschriftung und Social Media nach demselben Betrieb aussehen. Festgehalten wird es oft in einem kurzen Gestaltungsleitfaden.

Digitaldruck

Ein Druckverfahren, bei dem direkt aus der Datei gedruckt wird, ohne Druckplatten. Es lohnt sich bei kleinen Auflagen und wenn es schnell gehen muss, etwa bei 100 Flyern oder personalisierten Drucksachen. Bei großen Mengen ist der Offsetdruck meist günstiger.

dpi (Auflösung)

Dots per inch, also Bildpunkte pro Zoll. Für den Druck sollten Bilder in der Endgröße etwa 300 dpi haben, sonst wirken sie unscharf oder pixelig. Ein Foto, das am Bildschirm gut aussieht, reicht für ein Plakat deshalb oft nicht aus.

Grammatur

Das Gewicht von Papier in Gramm pro Quadratmeter. Normales Druckerpapier hat 80 g/m², ein Flyer meist 135 bis 170 g/m², eine stabile Visitenkarte 300 g/m² und mehr. Die Grammatur bestimmt, wie hochwertig sich eine Drucksache anfühlt.

Offsetdruck

Das klassische Verfahren für größere Auflagen. Für jede Farbe wird eine Druckplatte hergestellt. Das macht den Start teurer, jedes weitere Exemplar aber sehr günstig. Offsetdruck liefert eine gleichmäßig hohe Qualität und eignet sich für Flyer, Broschüren und Geschäftsausstattung in großer Stückzahl.

Pantone (Sonderfarbe)

Ein weltweit genutztes System für genormte Farben. Mit einer Sonderfarbe wird ein Farbton exakt so gedruckt wie festgelegt, statt aus den vier CMYK-Farben gemischt zu werden. Das ist wichtig, wenn eine Markenfarbe immer gleich aussehen soll.

Vektorgrafik

Eine Grafik, die aus mathematisch beschriebenen Linien und Flächen besteht statt aus Pixeln. Sie lässt sich ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößern, von der Visitenkarte bis zur Fahrzeugbeschriftung. Logos sollten deshalb immer als Vektordatei vorliegen, etwa als SVG, EPS oder PDF.

Veredelung

Zusätzliche Bearbeitungen nach dem Druck, die eine Drucksache hochwertiger machen, etwa eine matte oder glänzende Oberfläche, partieller Glanzlack, Prägung oder Folienprägung. Gezielt eingesetzt heben Veredelungen zum Beispiel das Logo auf einer Visitenkarte hervor.

Dir fehlt ein Begriff?

Dann schreib uns über die Kontaktseite. Wir erklären dir gern, was ein Begriff für dein Projekt bedeutet, und nehmen ihn ins Glossar auf. Wenn du gleich mit einem Projekt starten willst, findest du alle Leistungen im Überblick auf einer Seite.